News aus der Gemeinschaftspraxis Dr. Fuchs & Kollegen
Problem Akne: Pickel von Jugend bis Erwachsenenalter
Pickel, Mitesser, Narben: Akne plagt nicht nur Jugendliche, sondern immer mehr Erwachsene ab 30. Entdecken Sie, warum Hormone, Stress und Umweltfaktoren die Haut rebellieren lassen. Ihre Hautspezialisten der Hautarztpraxis Dr. Fuchs & Kollegen bieten sanfte Lösungen, ohne Narben oder Reizungen. Erlangen Sie jetzt mit unseren Tipps Ihre klare Haut zurück!
Akne betrifft sowohl Jugendliche als auch Erwachsene und wird sehr unterschiedlich erlebt. Betroffene ziehen sich oft zurück oder schämen sich – Akne belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Manche haben nur wenige Pickel und Mitesser, andere leiden unter vielen entzündeten Aknepickeln.
Akne im Wandel: Was Jugend-Pickel von Erwachsenen-Akne unterscheidet
Akne bei Jugendlichen und Erwachsenen weist Unterschiede in Ursachen, Symptomen und Behandlungsansätzen auf. Jugend-Akne entsteht typischerweise in der Pubertät durch Hormonanstieg und klingt häufig spontan ab, wohingegen Erwachsenen-Akne persistenter ist und durch vielfältige Faktoren wie Stress oder Lebensstil bedingt wird.
Bei Jugendlichen verursachen starke Androgenschwankungen in der Pubertät eine übermäßige Talgproduktion – meist genetisch bedingt. Erwachsenen-Akne (ab 25–30 Jahren) entsteht durch chronischen Stress, hormonelle Schwankungen (z. B. Zyklus, Menopause), Umwelteinflüsse oder Kosmetika und trifft vor allem Frauen.
Akne-Maßnahmen für Jugendliche
Jugendliche reagieren gut auf einfache topische Mittel wie Benzoylperoxid oder Salicylsäure zur Ölkontrolle.
Das Gesicht morgens und abends sanft mit syndetfreien Produkten (ohne Seife), gefolgt von nicht komedogener Feuchtigkeitspflege, um Talgüberschuss zu kontrollieren, reinigen. Aggressive Scrubs, Fingerdruck auf Pickel und fettige Cremes sollten vermieden werden. Stattdessen helfen Wirkstoffe wie Salicylsäure oder Benzoylperoxid bei Mitessern – bei starken Fällen den Hautarzt konsultieren.
Akne-Strategien für Erwachsene
Bei Erwachsenen braucht es sanftere Ansätze (z. B. Retinoide, LED-Therapie) plus innere Faktoren wie Stressreduktion, da die Haut reizempfindlicher ist.
Tägliche Reinigung mit Mizellenwasser oder Gel, plus Feuchtigkeitscreme mit Retinoiden/Niacinamid, um Hormone und Stress auszugleichen. Wählen Sie ein Sonnenschutzmittel (nicht komedogen) mit breitem Spektrum, da Sonne Pigmentflecken verstärkt, und ergänzen Sie mit Stressreduktion oder LED?Therapie. Hausmittel wie Teebaumöl können unterstützen, aber bei Narbenrisiko suchen Sie frühzeitig einen Dermatologen auf.
Was bei Akne unbedingt vermieden werden sollte
– Aggressive Reinigung: keine Seifen, Scrubs oder Alkoholprodukte, da sie die Schutzbarriere zerstören.
– Ausdrücken von Pickeln: Verursacht Narben und verbreitet Bakterien.
– Falsche Kosmetik: Fettige Cremes oder komedogene Make-ups verstopfen Poren.
Unsere Empfehlung: sanfte, nicht komedogene Produkte wählen und bei Bedarf einen Hautarzt konsultieren.
Ihre Hautarztpraxis Dr. Fuchs & Kollegen in Kamp-Lintfort ist Ihr kompetenter Partner und für Sie und Ihre Hautangelegenheiten da!
Foto: ©anna-nekrashevich